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150 Jahre SPD in Deutschland

SPD - zu Hause in Düren!

Herzlich Willkommen auf unserer Stadt-SPD Homepage in Düren.

In 2013 ist unsere SPD 150 Jahre geworden.

Unsere Homepage bietet Ihnen Informationen wie auch einen Einblick in die Arbeit ...

  • der vier Ortsvereine,
  • des Stadtverband Düren,
  • der Fraktion im Rat der Stadt Düren,
  • und aus der Stadt Düren im allgemeinen.

  • Auf der rechten Seite finden Sie weiterhin Informationen zu wichtigen Terminen, Parteieigene Veranstaltungen, Rats- und Ausschuss-Sitzungen in Düren und vieles mehr.

  • Ihre Meinung ist gefragt und daher freuen wir uns auch über jedes FEEDBACK von Ihnen.
    Ihre SPD in Düren

  • Pressespiegel:

    Düren, 20. August 2016
    „Fraktion im Dialog“ : Die SPD im Landtag NRW stellt sich in Düren vor

    Wie arbeitet eine Fraktion im Landtag?

    aus "Dürener Zeitung" vom 20. August 2016
    Düren. Die SPD-Fraktion im Landtag NRW gibt am Dienstag, 30. August, auf dem Wirteltorplatz in Düren Einblicke in ihre Arbeit. Wie wird man Mitglied des Landtags? Wie arbeitet die Fraktion? Und wie entsteht ein Gesetz? Auf diese Fragen gibt der Informationsstand Antworten. Vorgestellt werden auch die politischen Arbeitsschwerpunkte der Fraktion. Am Stand können sich alle Interessierten informieren. Auch ein Glücksrad und einen Spieltisch zur Quartierspolitik für Kinder wird es vor Ort geben. Mit dabei ist auch Liesel Koschorreck, Abgeordnete des Landtags NRW.
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    Pressemitteilung:

    Düren, 18. August 2016

    Informationsstand „Fraktion im Dialog“

    SPD informiert
    Liebe Bürgerinnen und Bürger,

    lieber Genossinnen und Genossen,

    die SPD-Fraktion im Landtag NRW gibt am 30. August 2016 Einblicke in ihre Arbeit.

    Wie wird man Mitglied des Landtags? Wie arbeitet die Fraktion? Und wie entsteht ein Gesetz?

    Auf diese und weitere Fragen gibt der Informationsstand Antworten.

    Vorgestellt werden auch die politischen Arbeitsschwerpunkte der Fraktion u. a. in den Bereichen „Beste Bildung“, „Starke Wirtschaft“ und „Lebenswertes Zuhause“.

    Am Stand können sich alle Interessierten informieren und auch selbst aktiv werden: Von Informationselementen über ein Glücksrad bis hin zu einem Spieltisch zur Quartierspolitik für Kinder lädt er zur Beschäftigung mit der parlamentarischen Arbeit der Fraktion ein.

    Der Informationsstand „Fraktion im Dialog“ findet statt am

    Dienstag, den 30. August 2016, 10.00 – 14.30 Uhr

    Wirteltorplatz Düren

    Ich würde mich freuen, Sie/Euch am Stand begrüßen zu können.
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    Meldung:

    15. August 2016

    August - André in Aktion

    Sommer ja, Pause nein - der Generalsekretär der NRWSPD, André Stinka, ging im August zwei Wochen durch das bevölkerungsreichste Bundesland auf Tour. Egal ob im Bistro, Edelstahlwerk oder in der Vorstandsetage: auf seinem Weg durch 15 Orte in NRW begegneten ihm zahlreiche spannende Menschen und Projekte.
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    Pressespiegel:

    Düren, 09. August 2016
    aus "Dürener Nachrichten" vom 9. August 2016

    Im Mittelpunkt steht die Begegnung

    „Mehr Inklusion wagen!“ soll am 27. August Passanten auf den Kaiserplatz locken. Infostände und Musik rund um das Thema.
    Düren. Wenn es um das Rathaus geht, kann sich die Stadt Düren in Sachen Inklusion durchaus sehen lassen. Die Barrierefreiheit ist in öffentlichen Gebäuden zwar Pflicht, das Rathaus bietet aber noch mehr, beispielsweise Beschriftungen am Treppengeländer in Blindenschrift und Bodenplatten, die Blinden den Weg weisen.

    Dass das Ziel aber noch nicht erreicht ist, wenn es im Allgemeinen um Inklusion geht, da waren sich bei der Vorstellung der Veranstaltung „Mehr Inklusion wagen!“ im Dürener Rathaus alle Anwesenden einig. „Das Motto sagt, dass wir Inklusion für ausbaufähig halten“, sagt Bernd Hoeber, Vorsitzender des Inklusionsbeirates der Stadt Düren. Bei der Veranstaltung am Samstag, 27. August, soll „die Gleichheit aller Menschen ins Zentrum gerückt werden“.
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    Pressemitteilung:

    Düren, 03. August 2016

    Finanzielle Förderung für den Stadtteil Birkesdorf i.H.v. 75.000€

    SPD informiert
    Die Stadt Düren erhält aus dem Landesprogramm “NRW hält zusammen“ eine finanzielle Förderung für den Stadtteil Birkesdorf. Die voraussichtliche Höhe beträgt 75.000 Euro, hinzu muss ein städtischer Anteil kommen. Liesel Koschorreck MdL SPD: „Ich freue mich sehr über diese gute Nachricht, die mir aus dem zuständigen Ministerium für Arbeit, Migration und Soziales in NRW mitgeteilt wurde.“ Grundlage für diese Förderung ist ein Antrag der SPD Gruppe Birkesdorf an den Bezirksausschuss Birkesdorf vom 14. Januar 2015, in dem darauf hingewiesen wurde, dass sich der Stadtteil Birkesdorf in einigen Bereichen zum Nachteil entwickelt und man hier gegensteuern muss.
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    Pressespiegel:

    Düren, 09. Juli 2016
    aus "Dürener Nachrichten" vom 9. Juli 2016

    Weihnachtsmarkt soll ausgebaut werden

    Längere Öffnungszeiten, eine Schlittschuhbahn und ein „Winterland“ bis in den Januar sind bisher geplante Veränderungen
    Düren. Wer sich mit der Planung des Weihnachtsmarktes beschäftigt, muss das auch im Sommer machen. Zum Start der großen Ferien sind bei mehr als 20 Grad die Weichen für eine Schlittschuhbahn auf dem Kaiserplatz gestellt worden. Zudem sollen auf der Empore am Rathaus einige Buden aufgebaut werden, Silvester wird es eine Open-Air-Party geben. Der Steuerausschuss des Rates habe das so entschieden, sagte Liesel Koschorreck gestern.

    Die stellvertretende Bürgermeisterin (SPD) leitet einen „runden Tisch“, der sich seit zwei Jahren mit Fragen nach einem veränderten Weihnachtsmarktkonzept beschäftigt. Lange war gerungen worden, ob es alternative Standorte gebe, etwa an der Annakirche oder auf dem Marktplatz. Doch diese Orte wurden verworfen, zumindest im Moment.
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    Pressespiegel:

    Düren, 06. Juli 2016
    aus "Dürener Nachrichten" vom 6. Juli 2016

    Dürener SPD leitet Generationenwechsel ein

    Der 43-jährige Cem Timirci löst Liesel Koschorreck an der Spitze des Stadtverbands ab
    Düren. Die Dürener SPD hat den Generationenwechsel eingeleitet. Vier Jahre vor der nächsten Bürgermeister- und Kommunalwahl im Jahr 2020 haben die Genossen den 43-jährigen Cem Timirci als Nachfolger von Liesel Koschorreck an die Spitze des nur noch rund 560 Mitglieder zählenden Stadtverbands Düren gewählt. Timirci, der erst vor wenigen Tagen von der SPD als Kandidat für die Landtagswahl nominiert wurde, ist kommunalpolitisch noch ein weitgehend unbeschriebenes Blatt. Er gehört erst seit 2014 dem Kreistag an und fungierte im vergangenen Jahr als Wahlkampfmanager von Liesel Koschorreck bei der Bürgermeisterwahl.
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    Meldung:

    04. Juli 2016

    Mehr Frauen für die SPD - ohne Vielfalt kein Erfolg

    Frauenkonferenz erarbeitet Wege für gerechte Beteiligung
    Schröder, Schily oder Scharping – als Ulla Schmidt im Januar 2001 Bundesgesundheitsministerin wird, herrscht im Kabinett ordentlich Selbstbewusstsein.

    Am vergangenen Samstag sitzt die heutige Bundestagsvizepräsidentin auf dem Podium der Konferenz „Mehr Frauen für die SPD!“ und stellt 15 Jahre nach ihrer damaligen Berufung fest: „In der öffentlichen Wahrnehmung ist die SPD vor allem eine Männerpartei. Das ist ein Problem.“

    Mehr als 150 engagierte SPD-Frauen sind an diesen Tag nach Bochum gekommen. Sie hören zunächst Hannelore Kraft, Ulla Schmidt und Dr. Martina Stangel-Meseke (Professorin und Prodekanin für Business Psychology an der BiTS-Hochschule in Iserlohn) bei ihrer Podiumsdiskussion zu.

    Generalsekretär André Stinka leitet diese von der Landtagsabgeordneten Inge Blask moderierte Runde mit dem Appell ein, dass es beim Thema Geschlechtergerechtigkeit nicht nur um notwendige Veränderungen gehen dürfe, sondern auch darum, bereits Erreichtes vor rechten Populisten zu verteidigen. Gerade heute würde verstärkt mit rückwärtsgewandten Parolen geworben.

    „Wir müssen Vielfalt walten lassen“, so formuliert Professorin Stangel-Meseke das andere, moderne Gesellschaftsbild und erhält dafür von den anderen Podiumsteilnehmerinnen und aus dem Publikum viel Zuspruch.

    Hannelore Kraft hatte genau diese Vielfalt am Tag zuvor in einem Zeitungsbericht gefordert: „In der Politik und auch im unternehmerischen Bereich macht es Entscheidungen besser, wenn die Dinge aus mehreren Perspektiven beleuchtet werden.“ Die Ministerpräsidentin und NRWSPD-Landesvorsitzende bekräftigt auch bei der Konferenz: „Wir wollen junge Frauen zur Politik ermutigen. Selbstbewusstsein, Durchhaltevermögen und das Handwerkszeug beherrschen – darauf kommt es an.“

    Nach diesen ermutigen Worten startet für die Konferenzteilnehmerinnen der praktische Teil im „World-Café“. In Arbeitsgruppen werden über anderthalb Stunden mit Hochdruck Lösungen ausgearbeitet, um Rahmenbedingungen für eine bessere Mitarbeit zu ermöglichen, um Frauen gezielter ansprechen zu können und um inhaltliche Schwerpunkte zu setzen.

    Die Resultate werden nun in der Landesgeschäftsstelle der NRWSPD ausgewertet und stehen in Kürze zur Verfügung. Sie sind wichtiger Bestandteil des 2014 gestarteten „Fundament stärken!“-Prozesses, mit dem die NRWSPD Perspektiven für die zukünftige Arbeit in der SPD entwickelt.
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    Pressemitteilung:

    Düren, 30. Juni 2016

    Die Ampel Plus Koalition will im Strukturwandel die Kräfte bündeln

    AmpelPlus informiert
    Henner Schmidt, Fraktionsvorsitzender der SPD: “Von diesem Hintergrund und auf Basis des Wirtschaftsstrukturgutachtens verfolgte die Ampel Plus Koalition von vorne herein das Ziel, den Strukturwandel proaktiv zu gestalten, neue Arbeitsplätze zu schaffen und damit das soziale Gleichgewicht zu verbessern. Trotz anfänglichen Widerstandes der CDU ist es der Ampel Plus Ende 2015 im großen Konsens mit der CDU und dem Bürgermeister gelungen, die Rahmenbedingungen für die Neuaufstellung der Wirtschaftsförderung in Form der WIN.DN GmbH zu schaffen.“
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    Pressemitteilung:

    Düren, 29. Juni 2016

    Busverkehr am Kaiserplatz

    SPD informiert
    Mit der Forderung der SPD nach einer ‚zweiten Meinung’ ist jetzt doch noch einmal Bewegung in das Verfahren gekommen. Auch wenn es scheint, dass das sogenannte Rendezvous-System (alle Busse treffen gleichzeitig am Kaiserplatz ein, um wartefreie Umsteigemöglichkeiten sicherzustellen) nicht angetastet werden kann.
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    Pressemitteilung:

    Düren, 29. Juni 2016

    Ampel Plus freut sich über Verabschiedung des Regelwerks zum Masterplan

    AmpelPlus informiert
    Die Ampel Plus ist erfreut darüber, dass jetzt auch das „Regelwerk für die Ausstattung der Stadträume“ verabschiedet wurde – und das einstimmig.
    Henner Schmidt (SPD): „Wir sind auch erfreut darüber, dass viele Maßnahmen des Masterplanes erfolgreich begonnen wurden. Es läuft rund mit dem Masterplan!“
    Verena Schloemer, Fraktionsvorsitzende der Grünen: „Wir stehen voll und ganz hinter den Grundaussagen des Regelwerks, die lauten: „Mit den Umgestaltungen wollen wir eine alltägliche Urbanität erzeugen. Die öffentlichen Räume müssen so gestaltet sein, dass sie auch außerhalb von Veranstaltungen attraktiv sind.“
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    Pressemitteilung:

    Düren, 17. Juni 2016

    Landtagsabgeordnete Liesel Koschorreck und Peter Münstermann

    „Stadt Düren und weitere Kommunen des Kreises Düren erhalten mehr Geld für die Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen“
    Die rot-grüne Landesregierung Nordrhein-Westfalen unterstützt die Städte und Gemeinden nochmals mit rund 166 Millionen Euro bei der Unterbringung der geflüchteten Menschen. Das Geld kommt 2016 zusätzlich zu den rund 1,94 Milliarden Euro, die das Land bereits im Haushalt eingeplant hatte. Damit erhalten die nordrhein-westfälischen Kommunen über die sogenannte FlüAG-Pauschale mehr als 2,1 Milliarden Euro.

    „Die Stadt Düren und weitere Kommunen des Kreises Düren profitieren von der neuerlichen Zahlung“, sagen die Landtagsabgeordneten Liesel Koschorreck und Peter Münstermann.
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    Meldung:

    Düren, 12. Juni 2016

    Anfrage im Haupt- und Personalausschuss am 14.06.2016

    Liesel Koschorreck informiert
    Sehr geehrter Herr Larue, sehr geehrter Herr Zündorf,

    in der nächsten Haupt- und Personalausschusssitzung am Dienstag, den 14.06.2016 bitte ich über das Thema „Problem-Immobilien“ in der Nordstadt unter Punkt Mitteilungen zu informieren.

    Wegen der bereits seit längerem anstehenden Thematik und der Ungeduld bzw. Unruhe in der Stadtteilvertretung ist die Dringlichkeit gegeben.
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    Pressemitteilung:

    Düren, 09. Juni 2016

    Umsetzung von Cityticket läuft planmäßig

    AmpelPlus informiert
    Die Umsetzung des von der Ampel Plus beantragten Citytickets für Busse verläuft planmäßig. Zur Abstimmung der weiteren Vorgehensweise treffen sich Anfang Juli der Aachener Verkehrsverbund und Vertreter des städtischen Tiefbauamtes. Darüber freut sich der Sprecher der Ampel Plus, Henner Schmidt (SPD): „Geplant ist mit dem Fahrplanwechsel am 15.12.2016 den neuen Tarif einzuführen. Dann kann man mit dem Bus für 1,90 Euro durch ganz Düren fahren. Das ist ein wichtiger Beitrag zur Attraktivierung des ÖPNV und ein Beitrag zum Klimaschutz.
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    Pressespiegel:

    Düren, 03. Juni 2016
    aus "Dürener Nachrichten" vom 3. Juni 2016

    Das Programm: Vom Flüchtling zum Nachbarn

    Jochen Ott, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion, stellt im „Komm“-Zentrum den Integrationsplan der Sozialdemokraten vor
    Düren. Den Integrationsplan NRW der SPD-Fraktion, der noch vor der Sommerpause beschlossen werden soll, stellte im Dürener Kulturzentrum „Komm“ Jochen Ott (MdL) vor. Ott ist stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD-Landtagsfraktion und fachkundiger Referent. Der Titel des Plans „Vom Flüchtling bis zum Nachbarn“ ist Programm. Ott: „Eine gemeinsame Richtung, etwa was Europa und den Frieden angeht, scheint derzeit in Gefahr. Es existiert eine große Verunsicherung. Fakt ist: Nichts kommt von selbst, wir müssen was tun.“
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    Pressespiegel:

    Düren, 02. Juni 2016
    aus "Dürener Zeitung" vom 2. Juni 2016

    ANGEMERKT: Vielversprechender erster Schritt

    ein Kommentar von Jörg Abels
    Die Idee eines vorweihnachtlichen Dürens mit Akzenten auf verschiedenen Plätzen klingt vielversprechend – immer vorausgesetzt, die bislang nur in den Köpfen existierenden Vorstellungen wie die eines Zirkusses oder die Beteiligung des Einzelhandels werden Realität. Wichtig erscheint mir, dass der eigentliche Markt im Herzen der Innenstadt bleibt und Überlegungen, ihn rund um die Annakirche oder gar auf den Platz vor dem Museum zu verlegen, vom Tisch sind. Aber er muss natürlich aufgewertet werden. Um die Attraktivität und die Verweildauer zu erhöhen, reichen Glühweinstände und Imbissbuden allein nun einmal nicht aus. Der Ansatz einer Schlittschuhbahn, die auf die energie- und damit kostenintensive Eisherstellung zugunsten eines Kunststoffuntergrunds verzichtet, könnte zumindest Jugendliche und Familien anlocken. Und mit der Ausdehnung auf die Rathausempore bieten sich selbst dann noch Gestaltungsmöglichkeiten, wenn der Rathausvorplatz im Zuge der Umgestaltung nicht mehr komplett nutzbar sein sollte. Die aber müssen auch genutzt werden. Erste Schritte sind getan, weitere werden folgen müssen.
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    Pressespiegel:

    Düren, 02. Juni 2016
    aus "Dürener Nachrichten" vom 2. Juni 2016

    Zahl der Flüchtlinge ist in Düren deutlich gesunken

    Zuletzt kamen nur noch neun Schutzsuchende. Doch niemand kann sagen, wie sich die Lage entwickelt.
    Düren. Dass die Balkan-Route für Flüchtlinge weitgehend gesperrt ist, macht sich auch in Düren bemerkbar. In den vergangenen drei Monaten sind der Stadt nur neun Flüchtlinge zugewiesen worden, berichtete Sozialamtsleiter Christian Sanfleber im Sozialausschuss. Von September bis Dezember 2015 waren es 400. Derzeit warten 641 Schutzsuchende in Düren auf eine Anerkennung und damit die Berechtigung, dauerhaft in Deutschland bleiben zu dürfen.
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    Pressespiegel:

    Düren, 02. Juni 2016
    aus "Dürener Zeitung" vom 2. Juni 2016

    Stadt will überzählige Flüchtlingsunterkünfte abbauen

    Aktuell leben in Düren 641 Asylsuchende . Seit Jahresbeginn nur 87 Neuankömmlinge. Bis Dezember steigt die Bettenzahl auf 1000.
    Düren. Das Abebben der Flüchtlingskrise im Zuge der Schließung der sogenannten Balkan-Route ist auch in Düren zu spüren. Seit Jahresbeginn wurden der Stadt nur noch 87 Flüchtlinge zugewiesen, die meisten im Januar. Im Mai musste Düren überhaupt keinen Flüchtling mehr aufnehmen, berichtete der Erste Beigeordnete Thomas Hissel im Sozialausschuss. Aktuell leben 641 Flüchtlinge in der Stadt und warten auf ihre Anerkennung als Asylbewerber. Demgegenüber stehen derzeit 820 verfügbare Betten. Und mit der Fertigstellung der Unterkunft an der Distelrather Straße und den beiden gekauften, aber noch nicht ausgelieferten Modulbauten in Lendersdorf und an der Brüsseler Straße, werden bis Jahresende weitere 200 Betten zur Verfügung stehen.
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    Pressespiegel:

    Düren, 02. Juni 2016
    aus "Dürener Zeitung" vom 2. Juni 2016

    Die ganze Innenstadt soll weihnachtlich erstrahlen

    Der „Runde Tisch Weihnachtsmarkt“ einigt sich auf erste Veränderungen, spricht aber von einem mehrjährigen Prozess, um auswärtige Besucher nach Düren zu locken. Schlittschuhbahn und Weihnachtszirkus sollen etabliert werden.
    Düren. Vor gut einem Jahr ist der „Runde Tisch Weihnachtsmarkt“ unter Federführung der stellvertretenden Bürgermeisterin Liesel Koschorreck (SPD) mit dem Ziel angetreten, die Attraktivität des vorweihnachtlichen Budenzaubers zu steigern. Jetzt liegen erste konkrete Vorschläge auf dem Tisch. „Wir wollen die Einkaufstadt Düren in der Vorweihnachtszeit so attraktiv gestalten, dass sich beim Besucher ein Wohlfühleffekt einstellt“, betont Michael Linn. Der Mitarbeiter der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Win.DN hat ein dezentrales Konzept erarbeitet, das mehrere innerstädtische Plätze berücksichtigt, mit der Weihnachtsbeleuchtung der Einkaufsstraßen, „einer der schönsten in NRW“, als verbindendem Element.
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    Meldung:

    02. Juni 2016
    Interview mit Hannelore Kraft

    „Kein Kind zurücklassen“ wirkt!

    Das von der SPD-geführten Landesregierung gestartete Modellprojekt „Kein Kind zurücklassen“ hat den Praxistest bestanden. Vorbeugung funktioniert, wirkt und lohnt sich! Hannelore Kraft hat heute in Düsseldorf angekündigt, diese vorbeugende Politik für Nordrhein-Westfalen fortzusetzen, „weil sie gut für die Kinder, die Familien und die Zukunft des Landes ist“.

    NRWSPD.de: Was bedeutet eigentlich „Kein Kind zurücklassen“?
    Hannelore Kraft: Wir verfolgen in Nordrhein-Westfalen eine Politik der Vorbeugung. Unter dem Leitmotiv „Kein Kind zurücklassen“ wollen wir dafür sorgen, dass Kinder in NRW gut aufwachsen können. Das heißt, sie sollen unabhängig von ihrer Herkunft und vom sozialen Status der Eltern ihre Talente und Fähigkeiten entwickeln können. Im gemeinsamen Modellvorhaben „Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor“ hat Rot-Grün in NRW seit 2012 mit 18 Modellkommunen den Aufbau von sogenannten „kommunalen Präventionsketten“ entwickelt. Die Bertelsmann Stiftung hat das Projekt wissenschaftlich begleitet. Es ging um die Schaffung vertrauter und niederschwelliger Angebote zur Unterstützung von Kindern und Familien – möglichst lückenlos von der Schwangerschaft bis zum Eintritt ins Berufsleben. Damit entsteht eine Brücke des Vertrauens zu Eltern und Kindern von Anfang an. Ein gutes Beispiel sind Familienzentren, von denen wir inzwischen über 3.300 Standorte in NRW haben und jedes Jahr kommen 100 hinzu. Dort gibt es Angebote wie Kita, Kinder- und Jugendhilfe sowie Familienunterstützung - gebündelt und nah.
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    Pressemitteilung:

    Düren, 01. Juni 2016

    Nutzung und Ausstattung der Plätze und Straßen in der Dürener Innenstadt

    AmpelPlus informiert
    Ausschüsse und der Stadtrat beraten im Juni das 75 Seiten umfassende Regelwerk zur Nutzung und Ausstattung der Plätze und Straßen in der Dürener Innenstadt. Die beiden Fraktionsvorsitzenden Henner Schmidt (SPD) und Verena Schloemer (Die Grünen) begrüßen das von dem Stadtplaner Dr. Heinz und der verwaltungsinternen Arbeitsgruppe „Märkte“ erarbeitete Konzept: „Wir unterstützen das Ziel, die Räume der Innenstadt so zu gestalten, dass sie auch außerhalb von Veranstaltungen attraktiv sind und die Bürger zum Verweilen einladen.“
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    Pressespiegel:

    Düren, 31. Mai 2016
    aus "Dürener Zeitung" vom 31. Mai 2016

    Im Südkreis strebt ein SPD-Trio die Landtagskandidatur an

    Zwei Bewerber im Nordkreis . FDP-Vorstand hat Kandidaten nominiert, Grüne beraten für den Norden noch. AfD nominiert im Herbst.
    Kreis Düren. Nachdem die Kreis-CDU mit Dr. Patricia Peill (Wahlkreis Düren I) und Dr. Ralf Nolten (Düren II/Euskirchen II) bereits ihre Kandidaten für die Landtagswahl im Mai 2017 nominiert hat, geht die Kandidatenkür nun auch bei den meisten übrigen Parteien in die entscheidende Phase. Nur die AfD hält sich noch bedeckt. „Wir werden mit Sicherheit in beiden Wahlkreisen mit eigenen Kandidaten antreten“, kündigt der Kreisvorsitzende und Dürener Stadtrat Bernd Essler auf Nachfrage an, eine Entscheidung werde aber wohl erst nach der Sommerpause im September fallen.
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    Pressespiegel:

    Düren, 31. Mai 2016
    aus "Dürener Nachrichten" vom 31. Mai 2016

    Fünf Bewerber für zwei Wahlkreise

    Kreis Düren. Gleich fünf Bewerber wollen für die SPD zur Landtagswahl im Mai 2017 antreten. Für den Wahlkreis Düren I bewerben sich der Titzer Fred Schüller und Adalbert Oblamski aus Ellen. Der 48-jährige Schüller ist Polizist bei der Kreispolizeibehörde und war 2009 und 2014 Bürgermeisterkandidat seiner Partei. Der 52-jährige Bert Oblamski ein weitgehend unbeschriebenes Blatt. Der Betriebswirt ist erst seit 2013 in der Partei und seit November 2014 beratendes Mitglied im Kreisvorstand. Im Wahlkreis Düren II/Euskirchen II gibt es ein Bewerbertrio. Aussichtsreicher Kandidat dürfte der Dürener Cem Timirci sein. Der 45-jährige Rechtsanwalt steht in den Startlöchern, Liesel Koschorreck an der Spitze des Stadtverbands Düren abzulösen. Ebenfalls aus Düren stammt der Diplom-Verwaltungswirt Thomas Isecke. Der 54-jährige Familienvater arbeitet im Bauverwaltungsamt und ist Vorstandsmitglied im SPD-Ortsverein Düren-Nord. Die Groß- und Außenhandelskauffrau Julia Heidbüchel (22) aus Nideggen, die an der Fernuni Hagen Politik studiert, ist seit 2014 Mitglied im Nideggener Stadtrat. Die SPD wird ihre Kandidaten am 1. Juli in Vettweiß aufstellen.
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    Pressespiegel:

    Düren, 20. Mai 2016
    aus "Dürener Zeitung" vom 20. Mai 2016

    Die SPD reagiert erstaunt auf das Koalitionsangebot

    Düren. „Das Angebot zu einer Großen Koalition auf Augenhöhe hat mich doch sehr erstaunt“, betonte die SPD-Stadtverbandsvorsitzende Liesel Koschorreck am Mittwoch, nachdem sie am Morgen vom Vorstoß des CDU-Chefs Thomas Floßdorf aus der Zeitung erfahren hatte. „Seriös wäre es gewesen, wenn er im Vorfeld auf mich zugegangen wäre“, erklärte sie. Gesprochen hatte Floßdorf aber offenbar nur mit SPD-Fraktionschef Henner Schmidt.
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    Pressespiegel:

    Düren, 20. Mai 2016
    aus "Dürener Nachrichten" vom 20. Mai 2016

    SPD gegen Koalition mit CDU

    Düren. Liesel Koschorreck schüttelte noch gestern Vormittag mit dem Kopf. „Ich war erstaunt, so etwas aus der Zeitung zu erfahren.“

    Die „DN“ hatten berichtet, dass die Dürener CDU der SPD ein Koalitionsangebot macht. CDU-Parteichef Thomas Floßdorf hatte über aus seiner Sicht wichtige Themen wie Wohnungsbau- und Wirtschaftspolitik gesprochen und dabei angeboten, „mit der SPD auf Augenhöhe“ in einem Bündnis arbeiten zu wollen. „Mit mir hat er darüber nicht gesprochen“, sagte gestern SPD-Chefin Koschorreck. Dies sei „unseriös“. ...


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